Hi,
ich hab es tatsächlich mal wieder an den PC geschafft: Jetzt also mal wieder ein kurzer Nachtrag über alles, was in den letzten anderthalb Wochen so alles passiert ist:
Zunächst einmal habe ich in meinem letzten Eintrag eine Party von den internationalen Studenten erwähnt, und nun im Nachhinein lässt sich sagen, dass sie sehr erfolgreich war! ;-) Ich kannte die Jungs bis dahin eigentlich nicht so richtig gut, nur vom Fussball-Club oder hier und da Hallo sagen und hatte nun die Gelegenheit sie besser kennenzulernen. Es war eine coole Nacht, auch wenn es dann leider am nächsten Morgen mit dem Lernen nicht ganz so erfolgreich geklappt hat, wie ich mir das vorgestellt hatte. :-)
Am Freitag abend sind Julia und ich dann auch schon direkt nach Maine gefahren, einen Freund besuchen, der bei uns hier auf unserem Stockwerk zwei Zimmer weiter wohnt. Die Busfahrt war einigermaßen erträglich, doch obwohl Alec uns vorgewarnt hatte, dass es im nördlichen Maine einigermaßen kühl werden kann, haben wir richtig gefroren! Deshalb sind wir als erstes einmal in den Whirlpool von seinen Eltern gestiegen, was einfach nur hammer-cool war. Draußen hatte es geschätzt 2 oder 3 Grad plus und im Wasser waren es wohlige 35 Grad (oder so).
Am nächsten Morgen ging es dann nach einem fast schon dekadenten Frühstück auf eine Bootstour auf dem Lake Winnipesaukee. Es war eine super Erfahrung und hat einfach riesig Spaß gemacht! Das Boot war ziemlich schnell und da es im Oktober wie gesagt schon recht kühl war, und der Fahrtwind es nicht unbedingt besser gemacht hat, mussten wir uns in zwei Lagen Pullis und Jacke einwickeln, aber es war es allemal wert! Zumal es in der Sonne, wenn wir langsam gefahren sind sogar richtig angenehm war. Dazu noch ein Six-Pack von ausnahmsweise gutem amerikanischen Bier…einfach herrlich!!!
Dann kam allerdings die Horrorwoche, die ich im letzten Beitrag angesprochen hatte: Die Prüfungen liefen recht gut, auch wenn ich mir gewünscht hätte, auf die letzte Klausur noch ein zwei Tage lernen zu können. Aber man kann nicht alles haben. Zumal danach auch schon das nächste (verdiente) Wochenende kam, das mit dem Oktoberfest der deutschen Fakultät angefangen hat. Man darf sich jetzt nicht unbedingt das Münchner Oktoberfest vorstellen, sondern eher ein nettes Beisammensein, mit deutschem Essen und Trinken.
Das war der Anfang eines ziemlich tollen Wochenendes, doch aus Gründen der Übersichtlichkeit unterbreche ich hier kurz und erzähle den Rest des Wochenendes im nächsten Beitrag…
Kommentar schreiben